Anwaltskanzlei Wittibschlager

Ihre Anwälte in Zürich


Unsere Rechtsanwälte setzten Ihre Interessen durch!



Dufourstrasse 165
8008 Zürich








Voraussichtliche Lesedauer: 22 Minuten

Ihre Zürcher Anwaltskanzlei

Wir bieten fachkundige Beratung und Vertretung. Für unsere Anwältinnen und Anwälte stehen Privatpersonen und Unternehmen mit Ihren Wünschen und Anliegen im Zentrum.

Suchen Sie eine kompetente Rechtsberatung eines erfahrenen und spezialisierten Rechtsanwaltes im Grossraum Zürich?

Mit Leidenschaft stehen wir für Ihre Interessen ein!

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Kanzleiinhaberin / Rechtsanwältin Schweiz/Deutschland

Ihre Anwältin

Scheidungsanwältin und Inhaberin der Anwaltskanzlei

Ich und mein Team vertreten Privatpersonen im Arbeits-, Erbrecht, Scheidungsrecht und Familienrecht sowie bei der Vorsorge- und Nachlassplanung.

Unternehmen unterstützen wir im Unternehmens- und Firmenrecht, der Unternehmensnachfolge, im Bau-, Gesellschaftsrecht, Immobilien-, IT-, Marken-, Haftpflicht- & Versicherungsrecht, Vertrags- & Wirtschaftsrecht

Inhaltsverzeichnis

Ihr Anwalt bei Fragen rund um das Konkubinat

Das Zusammenleben in wilder Ehe oder, besser bekannt das Konkubinat, ist im schweizerischen Recht nicht geregelt. Es gibt keine allgemeingültige Definition und auch keine umfassende Regelung der mit dem Konkubinat verbundenen Rechtsfolgen. Aus diesem Grund sollte man sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen. Ihr Anwalt berät Sie und klärt die Unterschiede über die Ehe, das Konkubinat und die eingetragene Partnerschaft.

Ihre Kanzlei für Familienrecht

Das Familienrecht ist ein breites Rechtsgebiet, das durch die Vielzahl an verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten einer Familie immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei spielen Themen wie das Eherecht, Unterhaltsregelungen, Besuchsrechte für Kinder, Güterrecht und viele weitere Themen eine Rolle. Dabei kann es um die Erstellung einer Vereinbarung gehen, die Änderung einer bestehenden, oder auch die Begleitung und Betreuung eines gesamten Verfahrens. Unser Anwalt für Familienrecht, unterstützt und vertritt Sie dabei in allen Belangen, und selbstverständlich auch vor allen Behörden und Gerichten. Dabei ist uns das grösste Anliegen, Ihren Wünschen gerecht zu werden und für Sie die beste Lösung zu erzielen. Wir unterstützen Sie bei Trennung, Scheidung, Eheschutz, Kinder- und Erwachsenenschutz sowie bei der Erstellung einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht.

Anwaltskanzlei Wittibschlager in Zürich

Anwalt Scheidung

Suchen Sie einen Anwalt für Ihre Trennung, Scheidung oder dem Eheschutz?

Nur ein erfahrener Scheidungsanwalt kennt sich bei Trennung, Scheidung, Eheschutz, Ehevertrag, Unterhalt, Sorgerecht & Obhut aus.

Die Scheidung

Die Scheidung ist rechtlich betrachtet die Auflösung der Ehe durch ein gerichtliches Urteil. Dieses Urteil kann auf unterschiedliche, im Kern aber zwei verschiedene Wege erreicht werden: Entweder beantragen beide Ehegatten die Ehescheidung bei Gericht, oder nur ein Ehegatte möchte die Scheidung erwirken.

Einvernehmliche Scheidung mit Scheidungkonvention

Es ist naheliegend, dass der erste Fall in aller Regel die schnellste, effizienteste und kostengünstige Form der Scheidung darstellt. Dabei erzielen die Ehegatten eine Einigung nicht nur über den Umstand der Scheidung, sondern auch über die wichtigsten Scheidungsnebenfolgen, die typischerweise die güterrechtliche Auseinandersetzung und die etwaige Obsorge- und Betreuungsregelung gemeinsamer Kinder betrifft. In dieser Scheidungskonvention kann auch bereits ein nachehelicher Unterhalt vereinbart und sodann dem Gericht zur Genehmigung vorgelegt werden. Stimmt das Gericht dem zu, und sind alle wichtigen Folgen geregelt, kann man binnen weniger Monate ein Scheidungsurteil erwirken.

Strittige Scheidung

Möchte nur ein Ehegatte die Scheidung, und stimmt der andere dem nicht zu, so muss grundsätzlich eine Trennungszeit von zwei Jahren abgewartet werden, ehe die Scheidungsklage von nur einem Ehegatten eingereicht werden kann. Ausnahmen von dieser Trennungszeit liegen dann vor, wenn bspw. die Fortführung der Ehe unzumutbar oder aus sonstigen wichtigen Gründen nicht verhältnismässig ist. Dies wird im Einzelfall durch das Gericht auf Antrag geprüft.

Güterstände

Wer eine Ehe eingeht, kann in der Schweiz zwischen drei Formen der güterrechtlichen Ordnung wählen. Simpel gesagt, geht es darum, wie weit die finanzielle Verflechtung der Partner gehen soll. Per Gesetz, und mangels anderslautender Vereinbarung bspw. in einem Ehevertrag, lebt man in der Errungenschaftsgemeinschaft. Das bedeutet, dass alle Vermögenswerte, die während der Ehe erwirtschaftet, und kein Erbe oder eine Schenkung sind, zur Errungenschaft zählen. Dazu gehören alle Lohnzahlungen, Vorsorgeguthaben etc. Im Falle einer Scheidung werden alle diese Vermögenswerte zusammengerechnet, und hälftig zwischen den Eheleuten geteilt.

Die zweite Option ist die Gütergemeinschaft, in der bestimmte Vermögenswerte als gemeinschaftliches Gut deklariert, und andere als Eigengut beim jeweiligen Partner verbleiben sollen. Diese Option mag reizvoll und in manchen Fällen auch sinnvoll sein, birgt aber das Risiko, dass man die Vermögenswerte dann auch nicht vermischen darf und genau dokumentieren muss, wem was gehört, bzw. wer wofür eine Leistung erbracht hat.

Letztlich gibt es auch die Option der Gütertrennung, bei der beide Partner alles bei sich behalten. Sie werden güterrechtlich weiterhin als zwei getrennte Subjekte behandelt. In der Praxis, vor allem bei einem gemeinsamen Wohnsitz, stellt sich die Frage der Dokumentation und zweifelsfreien Auseinanderhaltung der finanziellen Belange.

Ehevertrag

Unser Anwalt für den Ehevertrag berät Sie gerne zu all diesen Themen, egal in welchem Stadium Sie sich gerade befinden. So erstellen und beraten wir Sie gerne beim Thema Ehevertrag, betreuen und vertreten Sie aber genauso auch im Falle einer Scheidung. Natürlich stehen wir Ihnen auch jederzeit bei Fragen zur Verfügung, die ein Spezialthema betreffen oder akut einer Klärung bedürfen.

Das Sorgerecht

In der Schweiz stehen alle Kinder, welche das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, grundsätzlich unter der gemeinsamen elterlichen Sorge. Dabei tragen die Eltern die Verantwortung für die Erziehung und notwendige Pflege (sprich Sorge) des Kindes, und treffen für dieses altersadäquat die anstehenden Entscheidungen. Das fängt bei ganz grundlegenden Dingen wie der Wahl des Wohnsitzes oder der Art der Erziehung an, und reicht bis hin zur Entscheidung über medizinische Eingriffe und Behandlungen oder auch die Wahl der Religion. Nach dem gesetzgeberischen Konzept steht dabei das Kindeswohl immer an erster Stelle, und diese Verantwortung wird prinzipiell per Geburt den Eltern dieses Kindes übertragen. Dies gilt für verheiratete Paare. Bei unverheirateten Eltern erhält grundsätzlich nur die Mutter das Sorgerecht, ausser die Eltern unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung, in der anderes vereinbart wird. Dem gesetzgeberischen Konzept folgend ist klar, dass bei einer Kindeswohlgefährdung Massnahmen gesetzt werden können, die diesen unerwünschten Zustand beseitigen. Dafür gibt es eine ganze Reihe an Massnahmen unterschiedlicher Eingriffsstärke, die durch die zuständigen Behörden und Gerichte angeordnet werden können.

Beratung in Sorgerechtsfragen

Bei einer Trennung, bei der gemeinsame Kinder existieren, ist die Frage nach der Sorge und die Regelung der Besuchszeiten etc eine ganz zentrale. Unser Anwalt und Experte für das Sorgerecht unterstützt Sie gerne bei der Erarbeitung einer Vereinbarung, klären Sie über die rechtliche Situation auf und übernehmen auch die Kommunikation mit der Kindesschutzbehörde, so Sie das wünschen. Vereinbaren Sie daher gerne ein Beratungsgespräch in unserer Kanzlei, wo wir uns persönlich für Sie und Ihr Anliegen Zeit nehmen.

Was versteht man unter Obhut?

Im Gegensatz zur Sorge, welche die grundlegenden Dinge regelt und betrifft, geht es bei der Obhut darum, wer sich tatsächlich und zumindest mehrheitlich um das Kind kümmert. Regelmässig wird es die Person, bzw. die Personen sein, bei denen das Kind lebt. Bei getrennt lebenden Eltern führt das also in der Praxis dazu, dass bspw. die Sorge geteilt ist, die Obhut jedoch bei einem Elternteil liegt, der die täglichen Entscheidungen trifft, und sich in grundlegenden Fragen, die die Sorge betreffen, mit dem anderen Elternteil abstimmen muss. Es gibt auch die Möglichkeit der geteilten oder alternierenden Obhut, wobei sich eben beide Elternteile regelmässig und auch im täglichen Leben um das Kind kümmern.

Was ist der persönliche Verkehr?

In manchen Fällen hat ein Elternteil nach einer Trennung die elterliche Sorge und die Obhut inne. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass der andere Elternteil kein Besuchsrecht hat. Schliesslich hat auch das Kind selbst ein Recht auf Umgang mit dem anderen, nicht betreuenden Elternteil. Meist werden dabei Betreuungsregelungen vereinbart, wann also etwa das Kind beim anderen Elternteil Zeit verbringt. Das Kind hat bei diesen Vereinbarungen altersadäquat ein Mitspracherecht. Selbstverständlich steht das Besuchsrecht dann nicht zu, wenn befürchtet werden muss, dass dem Kind etwas zustösst oder andere Gründe dafür sprechen, dass das Kindeswohl gefährdet ist. In manchen Fällen gibt es dann ein begleitetes Besuchsrecht, bevor man dieses gänzlich entzieht.

Was ist eine Trennung?

Die Trennung definiert sich grundsätzlich so, dass der gemeinsame Haushalt aufgegeben wird. Dies bedeutet noch nicht zwangsläufig, dass diese Trennung von Dauer ist, und schon gar nicht, dass eine Scheidung erfolgen soll. Die Trennung kann bspw. von dreimonatiger Dauer sein, und danach findet man wieder in einem gemeinsamen Haushalt zusammen. Bei einer Trennung, prinzipiell unabhängig von der Dauer, stellen sich vor allem Fragen der Kinderbetreuung und eines allfälligen Unterhalts, wenn es zwischen den Ehepartner gravierende Unterschiede in der Höhe des Einkommens gibt.

Trennungsvereinbarung

Im Falle einer Trennung sind einige Dinge zu regeln und zu beachten. So geht es massgeblich um die Kinderbetreuung und den entsprechenden Unterhalt für diese. Solche Vereinbarungen sind, da das Kindeswohl betroffen ist, von der Kindesschutzbehörde zu genehmigen. Eine Vereinbarung kann bei einem Notar oder Rechtsanwalt in Auftrag gegeben werden, was schon deshalb zu empfehlen ist, da diese Personen jahrelange Erfahrung besitzen und in genauer Kenntnis der Rechtslage sind. Dafür ist allerdings eine grundsätzliche Einigung der Eltern notwendig. Kann eine solche Einigung nicht erzielt werden, entscheidet ein Gericht über die Betreuungs- und Unterhaltsmodalitäten.

Unterhalt

Im Falle einer Trennung, bei der die Ehegatten unterschiedlich viel verdient haben, entsteht die Frage, ob jemand Anspruch auf nachehelichen Unterhalt hat. Dafür gibt es verschiedene Voraussetzungen, im Kern jedoch folgt man dem Prinzip, dass der Lebensstandard auch nach einer Trennung angemessen weitergeführt werden darf. Verdient also der eine Partner bspw. 15’000 CHF im Monat, und hat der andere aufgrund der Kinder nur Teilzeit gearbeitet und 3’500 CHF verdient, erfolgt ein Ausgleich, sodass man dem, was während der Ehe gegolten hat, möglichst nahe kommt. Für die konkrete Berechnung gibt es verschiedene Methoden.

Kinderbetreuung

Im Falle einer Trennung ist klar, dass wohl ein Elternteil die gemeinsame Wohnung verlassen wird. Das Kind wird in aller Regel hauptsächlich von einem Elternteil betreut werden, nämlich da, wo es wohnt. Der andere Elternteil darf grundsätzlich das Kind auch betreuen, jedenfalls bspw. jedes zweite Wochenende oder nach Vereinbarung.

Beratung in Trennungsfragen

Bei allen Fragen rund um das Thema Trennung stehen wir Ihnen gerne mit unserer Expertise im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs zur Verfügung, in dem Sie uns alle Fragen zu Ihrem Fall stellen können und wir Ihnen eine rechtliche Einschätzung geben können. Gerne übernehmen wir dann auch das Mandat und erledigen für Sie die notwendigen und vereinbarten Schritte.

Erbrecht

Erbrecht Schweiz

Wo kann ein Anwalt Erbrecht unterstützen?

Zunächst geht es einmal darum, ob ein letzter Wille errichtet oder bereits zu Lebzeiten aktiv die Nachlassplanung gestaltet werden soll. Dabei ist die Unterstützung durch einen Anwalt vor allem dafür notwendig, dass die Urkunden formal gültig sind und inhaltlich zweifelsfrei und rechtlich korrekt den Willen des Erblasser widergeben. Befindet man sich bereits im Nachlassverfahren, so kann ein Anwalt inbseondere bei der Berechnung der einzelnen Ansprüche, der Auslegung eines Testaments/Erbvertrages, oder aber auch schlicht bei der operativen Abwicklung (Willensvollstreckung) zwischen den Erben untereinander behilflich sein. Die Praxis zeigt, dass eine fachkundige und moderierende Person positiv auf den gesamten Prozess einwirken und somit Streitigkeiten (z.B. Erbschaftsanfechtung) und Diskussionen vermeiden kann.

Die gesetzliche Erbfolge in der Schweiz hat zur Maxime, dass primär die Verwandten des Erblassers, also des Verstorbenen, den Nachlass erben sollen. Daneben erbt stets der überlebende Ehegatte, der als einzige Person nicht blutsverwandt ist. Im Prinzip ist die Logik sehr simpel. Von dieser kann, mit gewissen Einschränkungen, im Wege der gewillkürten Erbfolge, insbesondere durch Erbvertrag oder Testament, abgewichen werden. Heutzutage gibt es aber die unterschiedlichsten Familienkonstellationen, mit Scheidung, neuer Ehe, Kindern aus mehreren Beziehungen, Adoptionen oder Stiefkindern, sodass die Aufteilung des Erbes schon nicht mehr so trivial ist. Aus all diesen Gründen ist es daher sehr ratsam, sich bereits frühzeitig Gedanken über die Nachlassregelung zu machen und gegbeenfalls eine letztwillige Verfügung zu verfassen, sodass die Regelung bereits getroffen wurde und sich die Erben nicht mehr damit auseinandersetzen und streiten müssen. Wir unterstützen Sie dabei gerne bei jedweden Fragen, sei es mit Blick auf die Erstellung einer Urkunde, oder sei aus auch in einem laufenden Nachlassverfahren, wenn es um die konkrete Abwicklung, die Willensvollstreckung, eine Erbschaftsanfechtung oder andere Streitigkeiten um Pflichtteile oder dergleichen geht.

Eheliches Güter- und Erbrecht

Da die Ehe das stärkste Band zwischen zwei Menschen ist, und jedenfalls der Konzeption nach mit dem Tod endet, ist klar, dass prinzipiell der überlebende Ehegatte eine Sonderstellung in der erbrechtlichen Folge einnimmt. Er erbt mindestens die Hälfte des Nachlasses, wenn nichts anderes vereinbart wurde. In manchen Fällen kann es aber der Wunsch sein, dem Ehepartner mehr davon zu überlassen, oder auch mit den Kindern zu vereinbaren, dass diese erst erben, wenn beide Ehegatten verstorben sind. Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass es eine Vielzahl an Regelungsmöglichkeiten gibt, derer man sich bewusst sein sollte. Im Ergebnis ist es meist möglich, die individuellen Wünsche in ein rechtliches Gewand zu kleiden. Dafür braucht es aber eine profunde Kenntnis der Materie und ein gutes Verständnis von der individuellen Situation. Unsere Anwälte besitzen jahrelange Erfahrung in diesem Bereich, sodass wir Ihnen hier eine optimale Beratung und Unterstützung anbieten können.

Erbvertrag und Testament

Wer seinen Nachlass, aus welchen Gründen immer, nicht nach der gesetzlichen Erbfolge aufteilen möchte, hat die Möglichkeit, zu Lebzeiten einen Erbvertrag abzuschliessen, oder durch ein Testament zu verfügen, wie der Nachlass nach seinem Tod aufgeteilt werden soll. Ein zentraler Unterschied ist, dass der Erbvertrag ein mindestens zweiseitiges Rechtsgeschäft ist, also auch die Zustimmung und Unterschrift der anderen Person für dessen Gültigkeit verlangt. Es ist daher naheliegend, dass der Erbvertrag eine grössere Bindung an den Willen hat, als ein Testament, dass keine weiteren Personen zur Zustimmung braucht. Das Testament kann sehr allgemein, aber auch extrem detailliert ausgestaltet sein. Je nachdem, wie die konkrete Situation ist, und was der Wille des Erblassers ist. Im Detail kommt es auf eine Genauigkeit und formale Korrektheit an, weshalb die Beratung mit einem Rechtsanwalt jedenfalls anzuraten ist.

Verwaltungsrecht

Das Verwaltungsrecht umfasst einerseits in gewisser Weise die Organisationsstruktur des Staates. Welche Behörde ist zuständig, wo wende ich mich hin, wer überprüft Gebäude und dergleichen mehr. Im Verhältnis zum Bürger ist das Verwaltungsrecht dann einschlägig, wenn der Staat hoheitlich tätig wird. Dies gilt zb. für die Polizei, für jedewede Art von verwaltungsrechtlichen Verordnungen, bspw. im Abfall- oder Wasserbereich, Raumordnungen, das Gewerberecht oder auch das Steuerrecht kann man zum Verwaltungsrecht zählen. Entscheidungen von Verwaltungsbehörden sind nicht immer rechtlich korrekt, verhältnismässig oder in der Sache richtig, weshalb es sich in vielen Fällen lohnt, solche Entscheidungen mittels Einsprache oder Beschwerde einer Überprüfung zu unterziehen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Anliegen!

Ihr Anwalt für allgemeines Verwaltungsrecht

Der wesentliche Unterschied zum Zivilrecht besteht darin, dass einander in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten eine Person und der Staat gegenüberstehen. Das Verwaltungsrecht regelt, wie die staatlichen Institutionen funktionieren und welche Kompetenzen sie haben, sowie welche Verfahrensregeln zur Anwendung gelangen. Die praktischen Anwendungsfälle, wo eine Person mit dem Verwaltungsrecht in Berührung kommt, sind das öffentliche Ordnungsrecht (und hier prominent die Strassenverkehrsordnung), Umweltrecht, Baurecht, Bewilligungen oder auch Wirtschaftsverwaltungsrecht. Wir beraten und unterstützen Sie in allen Angelegenheiten vor Behörden oder auch Gerichten.

Ihr Anwalt für Themen in der öffentlichen Verwaltung

Die öffentliche Verwaltung begegnet uns täglich, wenn man etwa an öffentliche Gebäude, Schulen, Universitäten, die Zürcher Kantonalbank, oder andere öffentlichen Einrichtungen denkt. Genauso kann man aber auch betroffen sein, wenn es um eine Berechtigung zur Ausübung eines Gewerbes, oder die Bewilligung eines Parkplatzes oder dergleichen mehr geht. Auch die Finanzverwaltung zählt zu diesem Bereich. Klar ist, dass in diesen Themengebieten regelmässig Fragestellungen, bis hin zu handfesten Streitigkeiten entstehen können. Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei Ihrem Anliegen!

Bildungs- und Schulrecht

Jede Person ist vom Schulrecht irgendwann betroffen, manche gehen länger in die Schule oder studieren gar auf einer Universität. Da dieser Bereich so elementar wichtig für unsere Gesellschaft ist, gibt es eine Vielzahl von Regelungen, die sich mithin aus einer Bundesverfassung ableiten. In diesem Bereich kann es aber auch zu Problemen kommen, wenn etwa ein Disziplinarverfahren hängig ist, das Kind von der Schule verwiesen wird oder dergleichen. Ein Anwalt für Schulrecht kann Sie hier über die rechtliche Lage aufklären, Ihnen Rat geben und geeignete Schritte vorschlagen.

Schüler, Eltern und Studierende

Gerade in den derzeit herausfordernden Zeiten durch die Pandemie stellen sich für alle Beteiligten am Schul- und Universitätsbetrieb bereits bekannte, aber auch viele neue Fragen, die einer Lösung harren. Wir können Sie dabei unterstützen, indem wir Sie über Ihre Rechte aufklären, Verfahren schildern und geeignete Lösungswege eröffnen.

Das Verfahren im Verwaltungsrecht

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, oder aus sonst irgendeinem Grund mit einem Entscheid oder Handeln einer Verwaltungsbehörde nicht einverstanden ist, kann sich auf mehrerlei Art und Weise dagegen wehren. Einerseits steht meist die Einsprache/Beschwerde gegen einen konkreten Akt offen. Andererseits kommt natürlich an einem Punkt auch die klagsweise Durchsetzung eines Begehrens in Betracht. In solch einem Verfahren stehen sich dann eine Person und der Staat gegenüber. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch in unserer Kanzlei, wo wir Ihren Fall genau analysieren und besprechen, und sodann etwaige weitere Schritte festlegen können. In der Folge übernehmen wir für Sie alle Themen, die rund um ein Verfahren zu erledigen sind, und informieren Sie dabei stets offen und transparent über die Chancen und den aktuellen Stand des Verfahrens.

Das Versicherungs- und Haftpflichtrecht

Jeder Mensch hat vermutlich irgendwann schon einmal einen kleineren oder grösseren Schaden durch eine andere Person erlitten. In solchen Konstellationen denkt man wohl instinktiv daran, dass eine Versicherung hier eingreifen müsste. Manchmal stellt man dann aber fest, dass genau das, was einem widerfahren ist, nicht von der Versicherung bezahlt werden soll. Es lohnt sich in den meisten Fällen, diese Entscheidung zu überprüfen. Grundsätzlich gilt, dass ein Schaden, der eingetreten ist, nur dann einer anderen Person zugeordnet werden kann, wenn diese ein Verschulden trifft. Dafür gibt es zB. auch die sogenannte Haftpflichtversicherung. Im Einzelfall ist es anzuraten, den Fall gemeinsam mit einem Anwalt für Versicherungs- und Haftpflichtrecht zu analysieren und dann zu beraten, welche Schritte am besten zur gewünschten Situation führen.

Das Haftpflichtrecht – die ausservertragliche Haftung

Während es breit bekannt ist, dass zwischen Vertragspartnern Haftungsbeziehungen herrschen, ist das Haftpflichtrecht mitunter schwerer zu fassen. In vielen Fällen kann eine Haftung auch eintreten, obwohl die geschädigte Person und der Schädiger gar keinen Vertrag miteinander geschlossen haben. Dies ist gilt zum Beispiel für vorvertragliche oder nachvertragliche Sorgfaltspflichten (culpa in contrahendo).

Ihre Kanzlei für Ihr Family Office

Family Offices erfreuen sich grosser Beliebtheit, da hier in einem kleinen Rahmen passgenau und dem Willen der Familie entsprechend agiert, investiert und gehandelt werden kann. Unsere Kanzlei versteht sich gerne als langfristiger und diskreter Berater und Begleiter jeglicher familienrechtlicher oder die Familie betreffenden Belange. Sei es mit Blick auf Eheverträge, Unterhaltsvereinbarungen oder der gleichen, oder aber auch die Regelung des Nachlasses oder das aktive Management des Vermögens zu Lebzeiten. Wir erarbeiten und prüfen für Sie Verträge, begleiten Übernahme- oder Verkaufsprozesse und stehen Ihnen sonst auch bei allen Fragen zur Verfügung.

Unternehmensbetreuung

Die Schweiz ist als Sitz für Gesellschaften sehr attraktiv. Ganz gleich, in welcher Branche Sie tätig sind, oder wofür Sie Ihre Gesellschaft in der Schweiz haben, übernehmen wir Für sie die Betreuung und Vertretung in allen gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Wir kümmern uns gerne auch um die Themen Arbeitsrecht, Bewilligung, Investitionsüberlegungen oder auch die Restrukturierung bis hin zum Verkauf. Vertragsrechtliche Auseinandersetzungen gehören ebenso zum Geschäftsleben dazu, und auch hier unterstützen und beraten wir Sie gerne.

Ihre Kanzlei für KMU

Als Unternehmer hat man heutzutage mit unzähligen Vorschriften, Fragestellungen und gesetzlichen Normen zu tun. Dabei investiert man viel Zeit in Bereiche, gerade wenn es um rechtliche Belange geht, die eigentlich nicht Gegenstand des Geschäftsbetriebes sind. Unser Ziel ist es, Ihnen diese Lasten abzunehmen und Sie passgenau nach Ihren individuellen Bedürfnissen persönlich und vertraulich zu beraten, zu unterstützen und Ihnen für jede Situation die passende Lösung vorzuschlagen. Dabei können wir auf unsere jahrelange Erfahrung in der Kanzlei, auf die Kenntnis mehrerer Rechtsordnungen, insbesondere des Europarechts und unsere Fachkenntnis verlassen.

Ihr Anwalt für Gesellschaftsrecht berät Private, Unternehmer und Gesellschaften von der Firmengründung bis zum Verkauf bzw. Liquidation. Auch im Schuldbetreibungsrecht und Konkursrecht sind wir für Sie da!

Ihr Anwalt für die Unternehmensnachfolge und Betriebsübergabe

Die Schweiz ist weltweit bekannt für ihre zahlreichen Unternehmen, die in ihren Branchen Weltführer sind. Dabei sind die KMU, also kleiner bis mittlere Betriebe, das Rückgrat der schweizerischen Wirtschaft. Viele dieser Betriebe stehen in Familienbesitz, und manche werden auch von einer Familie, bzw. einzelnen Personen geleitet. Die Frage, welches der Kinder im Unternehmen einsteigen soll, oder welche Person aus der Verwandtschaft oder extern den Betrieb einmal übernehmen soll, treibt viele um. Und das zurecht, stellt es doch eine elementare Frage dar. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass das frühzeitige Beschäftigen mit diesem Thema von grossem Wert ist. Hier kann man in Ruhe, unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren, im Gespräch mit den betreffenden Personen Lösungen erarbeiten, die tragfähig, nachhaltig und für alle in Ordnung sind. Unsere Aufgabe hierbei verstehen wir als Partner, der die rechtlichen Normen im Blick hat, aus der Erfahrung weiss, welche Formen besser, welche Vereinbarungen schlechter funktionieren, und der am Ende die Wünsche in ein rechtliches Kleid packt. Wir unterstützen und beraten Sie gerne bei Ihrem Anliegen. Persönlich, vertraulich und kompetent. Ihr Anwalt für Unternehmensrecht, Firmenrecht und Betriebsnachfolge unterstützt Unternehmen im Gesellschafts- Handels- und Wirtschaftrecht.

Ihr Anwalt für Vertrags- und Arbeitsrecht unterstützt in Vertragsangelegenheiten

Gerne übernehmen wir für Sie die Erstellung oder Überprüfung von Kaufverträgen oder anderen Verträgen im In- und Ausland und klären Sie über die rechtliche Lage auf. Unser Anwalt für Vertragsrecht unterstützt Unternehmen und Privatpersonen bei Vertragsverhandlung oder Vertragsgestaltung. Als Anwalt für Arbeitsrecht unterstütze ich Arbeitnehmer oder Arbeitgeber bei Fragen rund um arbeitsrechtliche Themen wie Kündigung, Mobbing oder Arbeitszeugnis. Auch bei Fragen zur Schenkung oder zum Kaufvertrag berät und vertritt Sie Ihr Experte für Vertragsrecht umfassend.

Ihre Kanzlei bei Firmengründungen und Vertragsabschlüssen

Unsere Kanzlei verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich des Handelsrechts (Gesellschafts-, Unternehmens-, Vertrags- und Wirtschaftsrecht). Wir beraten und unterstützen Sie daher gerne in allen mit diesen Themen in Zusammenhang stehenden Fragen. Beachten Sie, dass bei vielen Verträgen eine Beurkundungspflicht vorliegt, die für die Gültigkeit einer Vereinbarung Voraussetzung ist. Wir übernehmen gerne die Prüfung von Verträgen und veranlassen die Beglaubigung durch unser Partnernotariat.

Finanzierungsverträge und Factoring

In der modernen Geschäftswelt stehen einem für die Sicherung oder Beschaffung von Liquidität längst nicht mehr nur die althergebrachten und gut bekannten Instrumente des Kredit oder Darlehensvertrages zur Verfügung. Vielfach werden nun deutlich komplizierte Finanzierungsmodelle gewählt, zu denen auch das Factoring und der Leasingvertrag gehören. Was zu Beginn vielleicht ganz einfach klingt, ist im Detail sehr kompliziert und reicht tief in bank- und kapitalmarktrechtliche Bereiche hinein. Es ist daher unabdingbar, sich mit einem erfahren Anwalt in diesem Bereich zu beraten, und die Vertragsgestaltung mit grossem Interesse zu verfolgen. Probleme in diesem Bereich ziehen nicht nur grosse Kostenfolgen nach sich, sondern binden enorm viel Zeit, wenn man sich mit einer nachträglichen Lösung oder einem Verfahren beschäftigen muss. Vereinbaren Sie daher gerne frühzeitig einen Termin in unserer Kanzlei, und wir erörtern und besprechen Ihren Fall im Detail, persönlich und diskret beraten.

Fragen zum internationalen Vertrags- und Handelsrecht

Die Vertragsgestaltung gehört zu einem entscheidenden Punkt beim geschäftlichen Betrieb. Das gilt umso mehr, wenn man über nationale Grenzen hinweg Handel betreiben möchte. So müssen die Verträge nämlich auch berücksichtigen, welches Recht auf das Geschäft Anwendung finden soll, wo der Gerichtsstand ist und dergleichen mehr. Man muss hier also weitere Dinge beachten, die bei bloss nationalen Verträgen keine oder nur eine geringe Rolle spielen. Wir beraten und unterstützen Sie gerne mit unserer Expertise in diesem Bereich.

Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht

Wenn Sie ein arbeitsrechtliches Problem, eine Frage, oder aber auch bereits ein laufendes Verfahren haben, so kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch in unserer Kanzlei. Wir nehmen uns dabei Zeit für Ihren Fall und geben Ihnen unsere Einschätzung der Lage. Gemeinsam mit Ihnen können wir in der Folge eine Strategie festlegen.

Die aussergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten

Im Geschäftsleben stehen Auseinandersetzungen an der Tagesordnung. Ganz gleich, ob es dabei um ausstehende Forderungen geht, Differenzen über die Interpretation vertraglicher Bestimmungen, Haftungsfragen und dergleichen mehr. Oftmals ist eine schiedsgerichtliche Streitbeilegung die beste Lösung, bevor man ein öffentliches Verfahren vor einem ordentlichen Gericht führt. Wir verfügen über jahrelange Erfahrung in diesen Bereichen, und übernehmen für Sie gerne die Erarbeitung und Vertretung in einem solchen Prozess, oder überprüfen eine Einigung im Rahmen der Fairnesskontrolle.

Ihr Anwalt für Sachenrecht

Das Sachenrecht ist ein elementarer Bestandteil des schweizerischen Zivilrechts, denn es regelt, wer Eigentum an einer Sache oder Forderung hat. Das Sachenrecht befasst sich daher mit Fragen des Eigentums (auch Stockwerkeigentum), Schutzrechte, Besitzrecht, Grundbuch, Mit- und Gesamteigentum, Nachbarrecht mit Blick auf Bäume, Sträucher und Pflanzen, dem Themenbereich der Dienstbarkeiten (Grund- und Personaldienstbarkeiten, wie bspw. ein Wohnrecht, Baurecht, Wegerecht und dergleichen mehr), und auch das Pfandrecht sowie Eigentumsbeschränkungen fallen darunter.

In vielen Konstellationen stellen sich heikle Fragen, weil die Sachlage nicht eindeutig oder ein Beweis nicht leicht zu erbringen ist. Wir unterstützen Sie daher in allen sachenrechtlichen Fragen. Darunter kann zb. die Erstellung von Begründungsakten fallen, die Berechnung von Wertquoten, Vertretung bei Versammlungen, die Anfechtung von Beschlüssen oder Urkunden, Inkasso, Errichtung von Pfandrechten, Retentionsrechte oder auch Vereinbarungen über die Auflösung bestimmter Rechte oder des Eigentums.

Kompetente Beratung im Immobilienrecht

Die Immobilie ist wohl eines der zeitlosesten und sichersten Anlageprodukte, die sich grosser Beliebtheit erfreut. Gerade im derzeitigen Zinsumfeld ist es durchaus attraktiv, in eine Immobilie zu investieren. Der Kauf selbst sollte dabei gut vorbereitet sein. Insbesondere muss die Vertragsgestaltung genau studiert und überprüft werden, sodass es später zu keinen unliebsamen Überraschungen kommen kann. Wenn der Kauf zudem (teilweise) fremdfinanziert wird, ist die Beratung mit einem Anwalt von grossem Wert. Wir klären Sie gerne über die Rechtslage auf, machen Sie auf wichtige Punkte aufmerksam und übernehmen auch gerne die Vertragserstellung.

Ihr Anwalt für Wettbewerbsrecht

Das Wettbewerbsrecht hat zwei zentrale Ziele: Zum ersten geht es darum, überhaupt einen Wettbewerb zu ermöglichen. Das Ziel ist, dass mehrere Anbieter auf dem Markt konkurrieren, und der Kunde eine echte Auswahl hat. Man spricht auch davon, dass Monopole verhindert und echte Konkurrenz sichergestellt werden soll. Zum zweiten stellt das Wettbewerbsrecht sicher, dass dieser Konkurrenzkampf auch fair, transparent und in gesitteter Weise passiert. Es gibt also Regeln, in welcher Form man Wettbewerb betreiben darf. Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine kartellrechtliche Regelung nicht eingehalten, oder unlauterer Wettbewerb und dergleichen gemacht wurde, kontaktieren Sie frühzeitig einen Rechtsanwalt. Je früher man sich fundiert und im Detail bespricht, desto höher sind auch die Chancen, erfolgreich und rasch zum gewünschten Ziel zu gelangen. Vereinbaren Sie daher gerne einen Erstberatungstermin bei unserem Anwalt für Wettbewerbsrecht.

Ihre Kanzlei für Prozessführung

In manchen Fällen führt kein Weg daran vorbei, einen Anspruch vor Gericht geltend zu machen. Dabei sind eine gute anwaltliche Betreuung und eine gründliche Vorbereitung notwendige Voraussetzungen, um ein gutes Ergebnis erzielen zu können. Unsere Anwälte haben jahrelange Erfahrung in zivilrechtlichen Prozessen, kennen die einschlägigen Normen, Bundesgerichtsentscheidungen und Verfahrensregeln. Dies ist der Garant dafür, dass Sie Ihre Ansprüche nicht nur wahren, sondern vor Gericht auch erfolgreich durchsetzen können. Dabei sind wir stets Ihrem Wunsch verpflichtet. Wir werden Ihnen dennoch stets offen und transparent kommunizieren, wie wir eine Lage einschätzen, und welchen Weg wir für den klügsten halten. Wenn eine aussergerichtliche Einigung möglich ist, und Sie dies wünschen, setzen wir alles daran, auf diesem Wege zu einem Ergebnis zu kommen. Wenn das nicht möglich ist, setzen wir mit vollem Einsatz und mit gründlicher Vorbereitung Ihren Anspruch vor Gericht durch.

Ihr Anwalt für Zivil- und Regressprozesse

Wer eine Schuld bezahlt, die ein anderer nach dem Gesetz hätte bezahlen müssen, kann von diesem Ersatz fordern. Dieser allgemein gehaltene Satz normiert ein grundlegendes Rechtsinstrument: Den Regress. Wer als Bürge die Schuld eines anderen bezahlt, trägt zwar das Insolvenzrisiko des eigentlichen Schuldners, kann aber natürlich seine bezahlte Summe von diesem fordern. Vielfach spielen in solchen Konstellationen insbesondere Versicherungen eine Rolle. In diesen, meist mindestens dreipersonalen Verhältnissen, kommen oft keine gütlichen Einigungen zustande. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung und der Durchführung eines Prozesses, in dem wir Ihrem Recht zum Durchbruch verhelfen wollen.

Ihr Anwalt für Behörden- und Gerichtsverfahren

Wer Klage, Beschwerde oder Einsprache erheben möchte, sollte sich zunächst genau informieren, wie die Rechtslage aussieht, und welche Erfolgsaussichten eine entsprechende Aktion hat. Wir nehmen uns persönliche Zeit für Sie und Ihr Anliegen, beraten vertraulich und stets offen und ehrlich über die Situation, und welche Optionen offenstehen. Wir erledigen für Sie alle prozessrechtlichen Verfahrensschritte, sodass Sie sich sicher sein können, dass alle Fristen eingehalten, alle Eingaben richtig eingereicht und die Verfahrensführung effizient und zielgerichtet geführt werden. Uns ist dabei wichtig, dass wir jeden einzelnen Schritt mit Ihnen vorab besprechen, sodass Sie stets am aktuellen Stand des Verfahrens sind.

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  • Anwaltskanzlei Zuerich

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E-Mail: info@wittib-law.ch

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Öffnungszeiten und telefonische Erreichbarkeit unserer Advokatur in Zürich

Montag8:00 AM - 5:00 PM
Dienstag8:00 AM - 5:00 PM
Mittwoch8:00 AM - 5:00 PM
Donnerstag8:00 AM - 5:00 PM Jetzt geöffnet
Freitag8:00 AM - 5:00 PM
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen

Als Anwältin & Expertin für internationales Privatrecht berät Stanislava Wittibschlager Kabeleins, die Weltwoche und den Blick.

Achtung Abzocke gehört zu den erfolgreichsten Sendungen auf Kabeleins. Der beliebte TV-Moderator Peter Giesel lässt sich gerne von Stanislava Wittibschlager, Inhaberin einer Anwaltskanzlei im Herzen der Stadt Zürich, beraten. Auch als Anwalt für Kapitalmarktrecht unterstützt unser Wirtschaftsrechtsexperte Sie kompetent.

TV-Moderator Peter Giesel lässt sich von Stanislava Wittibschlager zum Schweizer Insolvenzrecht beraten.

Auch in bekannten Schweizer Zeitungen, wie z.B. im Blick und in der Weltwoche, wird die Inhaberin der Anwaltskanzlei Wittibschlager als Scheidungsanwältin und Expertin für grenzüberschreitende Rechtsfälle gerne zu Rate gezogen.

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